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PMOI Unterstützer sind gekaufte Statisten

villepainte 2008
Wenn es den Volksmudschahedin schon so viel Geld wert ist, die Anzahl ihrer Unterstützer und Befürworter zu frisieren und damit den Schein einer breiten Basis zu erwecken, drängt sich die Frage auf, ob die großen Worte von Menschenrechten und Demokratie, die Maryam Radjavi und ihr NWRI propagieren, nicht auch nur Fassade und falscher Schein sind.

AAWA-Association- 20.10.2008

PMOI Unterstützer sind gekaufte Statisten

Am 28. Juni 2008 veranstaltete der „Nationale Widerstandsrat Irans (NWRI)“ eine Großkundgebung in eine Messehalle in Villepinte nahe Paris.

 „...mehr als 70.000 Iraner“ und

„fast 1.000 Parlamentarier und Persönlichkeiten des politischen, religiösen und kulturellen Lebens sowie Rechtsexperten aus europäischen Ländern, den Vereinigten Staaten, Kanada und arabischen Ländern“

sollen laut einer offiziellen Mittelung des Sekreteriates des NWRI an dieser Veranstaltung teilgenommen haben,

„um ihrer Unterstützung für den Iranischen Widerstand und seiner gewählten Präsidentin, Maryam Rajavi, ... Ausdruck zu verleihen“.

Aber nicht alle frenetisch jubelnden Teilnehmer waren Unterstützer des NWRI.

„France 24“ und auch die polnische Zeitung „gazeta wyborzca“ berichten, dass etliche „Unterstützer“ angeheuerte polnische Studenten waren.

(http://www.france24.com/en/20080628-big-get-together-people%E2%80%99-mujahedeen-iran-france-iran;

http://wyborcza.pl/1,86871,5401830,A_Paris_Party_With_the_Mujahideen.html)

Die Studenten wurden mit einem Wochendendtrip nach Paris für nur 20 Zloty (ca. 5,60 €) geködert.. Einzige Bedingung für die günstige Reise war die Teilnahme an der Kundgebung des NWRI am Samstag abend. Die Teilnahme wurde per Answesenheitsliste überprüft und wer der Veranstaltung fern blieb, musste die Reisekosten in voller Höhe bezahlen. Handys, Fotoapparate und Kameras waren auf der Veranstaltung nicht erlaubt.

Einige interviewte Studenten sagten, sie wollten nur ein paar Tage Spaß in Paris haben und wüssten gar nicht, worum es bei der Veranstaltung gehe. Außerdem sollten sie dort auch Studenten aus anderen Europäischen Ländern treffen.

Diese Praxis der Volksmojahedin, die Anzahl ihrer sogenannten „Unterstützer“ zu frisieren ist nichts Neues. Auch der „Focus“ berichtete schon im März 2007 in dem Artikel „Gekaufter Protest – Komparsen für Iran-Demo gemietet“ über diese Propagandataktiken der PMOI.

(http://www.focus.de/politik/deutschland/gekaufter-protest_aid_51864.html)

Wenn es den Volksmudschahedin schon so viel Geld wert ist, die Anzahl ihrer Unterstützer und Befürworter zu frisieren und damit den Schein einer breiten Basis zu erwecken, drängt sich die Frage auf, ob die großen Worte von Menschenrechten und Demokratie, die Maryam Radjavi und ihr NWRI propagieren, nicht auch nur Fassade und falscher Schein sind.