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Last updateFr, 06 Sep 2019 9am

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Eis schlecken verboten

Vierzig Jahre sind die Mullahs in Iran mittlerweile an der Macht. Was als erfolgreiche revolutionäre Erhebung gegen den verhassten Schah begann, mündete in ein streng islamistisches Regime, das die Bürger gängelt und kujoniert. Die Iraner sind nicht nur der Wirtschaftsmisere und der Korruption müde, sie sehnen sich auch nach Freiheit.


Unsere Männer im Iran?

Aus der Luft hat das Gelände der Nevada National Security Site des Energieministeriums mit seinen trockenen Hochebenen und abgelegenen Berggipfeln das Aussehen des Nordwestirans.

Der Geist der Volksmudschahedin

demonstranten in teheranOb in Iran eine Bombe detoniert oder ob Kundgebungen zu blutigen Auseinandersetzungen eskalieren: Stets vermuten viele Iraner hinter den Untaten als Übeltäter die „Mudschahedin-e chalq“. So ist es kein Zufall, dass das Regime nun auch versucht, die Proteste auf den Straßen Teherans mit dem Verweis zu diskreditieren, die „Volksmudschahedin“ hätten ihre Hände im Spiel

Wie das iranische Regime in Europa zuschlägt

Der Krieg zwischen Iran und Israel auf syrischem Boden geht auch im Jahr 2019 unvermindert weiter. Das zeigen die Ereignisse der vergangenen 24 Stunden: Zuerst feuerten mutmaßlich iranische Kämpfer von Syrien aus eine Rakete auf die von Israel besetzten Golanhöhen ab. Das Geschoss wurde abgefangen. Dann bombardierten israelische Kampfjets zehn Ziele in Syrien - Stellungen der iranischen Revolutionswächter und der syrischen Luftabwehr.

„Mehr Unterstützung für den NWRI gefährdet nur die iranische Oppositionsbewegung…“

„…Binley macht weinen Fehler, wenn er denkt, dass der „Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI)“ die iranische Oppositionsbewegung repräsentiert. Sie repräsentieren noch nicht mal einen Großteil der Iraner im Exil. Der NWRI uns seine „gewählte Präsidentin“, Maryam Rajavi, sind im Iran und in der iranischen Oppositionsbewegung nicht beliebt.

Iran: Kommunisten als US-Hoffnungsträger?

Panzer FrauenWenn es um die Unterstützung für Oppositionsgruppen in Ländern geht, deren Regierung man in Washington nicht mag, dann verbündet man sich seitens der Amerikaner auch gerne mal mit höchst kritisch zu betrachtenden Organisationen, deren Ziele eigentlich nicht mit jenen des Weißen Hauses zusammenpasst. Zum Beispiel radikal-sunnitische Dschihadisten in Syrien oder eben auch sektiererische Kommunisten im Iran.